Die Idee kam nach einer verrauchten Silvesternacht: 30 Tage kein Verbrennen, nur Verdampfen. Als Gewohnheits-Jointraucherin war ich skeptisch — das Ritual des Drehens gehört für mich dazu wie der Kaffee am Morgen.
Woche eins war Umgewöhnung pur: Der Effekt kommt beim Vapo anders, klarer irgendwie, und ich habe anfangs überdosiert, weil der Rauchkratz-Stopp fehlt. Ab Woche zwei kam der Aha-Moment: Ich schmecke Sorten plötzlich wirklich. Gelato schmeckt nach Gelato.
Mein Fazit nach 30 Tagen: Morgens weniger verschleimt, der Verbrauch ist um gut ein Drittel gesunken, und Geschmack ist ein echtes neues Hobby. Der Joint zum Lagerfeuer bleibt — aber der Vapo ist gekommen, um zu bleiben.